WHO warnt vor Epidemie in Deutschland

Submitted bytgr on28. Mai 2009 - 21:54

Die Epidemiewarnungen nehmen kein Ende. Nach der Vogelgrippe (H5N1) und der Schweinegrippe (H1N1) droht Deutschland nun noch eine weitere Gefahr: H4N1. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilte heute an ihrem Sitz in Genf mit, dass sie den heimtückischen Erreger schon 2005 entdeckt habe und den Virus seitdem aufmerksam beobachte. Das Kürzel H4N1 stehe dabei für „Hartz 4 nach 1 Jahr“.

Ursprung
Die WHO berichtet weiter, dass H4N1 mutwillig in Umlauf gebracht wurde und es sich nicht um einen Unfall oder eine natürliche Mutation handele. Als Verantwortliche wurden SPD und B’90/Grüne (in Zusammenarbeit mit CDU und FDP) benannt, die unter dem Decknamen Agenda 2010 den Virus in ihrem Berliner Labor entwickelt haben.

Verbreitung
Das Hauptverbreitungsgebiet befindet sich in Deutschland. Ein Übergreifen auf benachbarte Länder wurde auch schon beobachtet. Infiziert wurden bis heute mehrere Millionen Männer, Frauen und Kinder. Durch die hohe Virulenz sind häufig sogar ganze Familien betroffen. Die Zahl der Infektionen ist seit 2005 stetig wachsend und soll gegen Ende des Jahres nochmals massiv ansteigen. Laut Aussagen des Robert-Koch-Instituts seien sowohl Zeit- als auch Kurzarbeiter besonders gefährdet. Aber H4N1 könne grundsätzlich jeden Menschen in Deutschland treffen.

Symptome
Durch die Inkubationszeit von einem Jahr treten die Symptome zeitlich versetzt auf, was es anfangs etwas schwierig macht, die Erkrankung zu diagnostizieren. Ein Frühwarnsignal ist aber auf jeden Fall der Verlust des Arbeitsplatzes. Der endgültige Ausbruch der Infektion äussert sich dann durch Hunger am Ende des Monats, dauerhaftes Leben in Armut, Ein-Euro-Jobs und andere Schikanen der ARGEn.

Impfstoff und Therapie
Ein Impfstoff, der den Ausbruch der Krankheit verhindern kann, ist nicht bekannt. Das bisher als Medizin eingesetzte Mittel „Wahl“ zeigte sich als nur bedingt tauglich, wenn nicht gar unwirksam. Wissenschaftler der renommierten KEA-Stiftung wiesen kürzlich nach, dass der Epidemie nur mit einer Stärkung der SELBSTheilungskräfte entgegen getreten werden kann. Prof. U. Klein dazu: „Nachdem in den Medien so viel über soziale Unruhen zu lesen war, sollten die Betroffenen jetzt erkennen: YES WE CAN! Damit ist ein erster Schritt zur Bildung eines Gegenmittels getan.“ Bis es aber so weit sei, könne noch einige Zeit vergehen, die allerdings langsam knapp werde. Die Wissenschaftler befürchten nämlich, dass es schon Planungen für entsprechende Lager gäbe, um H4N1-Infizierte vom Rest der Bevölkerung abzutrennen.